Großes Public Viewing in Hannover mit der exposive medien gruppe
Die FIFA Fußballweltmeisterschaft der Herren in Südafrika hat 2010 auch in Hannover das Public Viewing erneut zu Großereignissen werden lassen. Neben den etablierten Orten an der Parkbühne und in der AWD Hall stellten die Stadt Hannover, Hannover Concerts als örtlicher Veranstalter und der Norddeutsche Rundfunk zusätzlich das 12.000 Quadratmeter große Gelände an der Stammestraße zur Verfügung.
Das Team der exposive medien gruppe ist für die technische Realisierung und Betreuung dieser drei Public Viewing Areas zuständig und setzt bei der Beschallung ganz auf das Kling & Freitag SEQUENZA 10 Line Array. Beim Halbfinalauftritt der DFB Elf gegen die spanische Auswahl waren an der Stammestraße insgesamt 22 SEQUENZA 10 Systeme im Einsatz. Gerade neu im Vermietbestand wurden außerdem zwei Layher PA Tower mit 9 Metern Höhe errichtet. So konnte das Line Array optimal betrieben werden. Die Fans konnten das Spiel auf einer 80 Quadratmeter großen LED Leinwand verfolgen, die von der Continental AG finanziert wurde. Insgesamt kamen an den drei Public Viewing Areas beim Viertel- und Halbfinalauftritt der DFB Herren jeweils mehr als 20.000 ZuschauerInnen zusammen.
Die exposive Bühne am Opernplatz zur Fête de la Musique 2010 in Hannover
Die exposive medien gruppe setzte mit der eigenen exposive Bühne am Opernplatz eines der Highlights der Fête de la Musique 2010 in Hannover. Als Sponsor war das Team der exposive medien gruppe neben der technischen Realisierung auch für die Programmgestaltung auf der Bühne zuständig. So konnte ein hochkarätig besetztes und sehr abwechslungsreiches Line-Up mit Auftritten von Drone, Schneewittchen und Der Schulz zusammengestellt werden.
Bei der technischen Realisierung der exposive Bühne am Opernplatz wurden zur Auflastung ausschließlich Betongewichte eingesetzt. So konnten mehrere tausend Liter Wasser gespart werden. Lichttechnisch wurden die KünstlerInnen vor allem mit den energieeffizienten LED Moving-Heads GLP Impression Rebel Zoom in Szene gesetzt. Als Tonpult kam das Yamaha PM5D zum Einsatz.